Kosmetik-Akne – manchmal ist weniger mehr!


Die Kosmetik-Akne oder auch Akne cosmetica ist eine weitere Erscheinungsform der Akne, die mit einer ungesunden Veränderung des Hautbildes zusammenhängt. Die Entstehung von Mitessern (Black- und Whiteheads), entzündlichen Papeln und Pusteln – besser bekannt als Pickel – sind die Erscheinungsbilder dafür, die in unterschiedlichen Schweregraden eingestuft werden. Der Ausgangspunkt für die Bildung der Akne ist allgemein eine hormonelle bedingte Ursache.

Eine ungesunde Veränderung der Haut, also Akne, kann auch “provoziert” hervorgerufen werden. “Provoziert” hervorgerufen werden kann die Kosmetik-Akne z. B. durch die Verwendung von ungeeigneten Hautpflegeprodukten. Verursacht durch bestimmte Inhaltsstoffe mit denen die betroffene Person in Kontakt kommt. Daher wird die Kosmetik-Akne auch manchmal als die Kontakt-Akne bezeichnet.


Kosmetik-Akne – Die Ursache


Sehr viele kosmetische Produkte  wie z. B. Make up’s, Parfüms, Rasierschaum und -wasser, Sonnenschutzmittel können bestimmte komedogene Inhaltsstoffe aufweisen. Diese komedogenen Inhaltsstoffe sind Stoffe, die die Poren der Haut verengen bzw. verstopfen können und die Entstehung von Mitessern, Papeln und Pusteln, also Pickeln, fördern. Zusätzlich zu den komedogenen Inhaltsstoffen können z. B. auch Farb- und Konservierungsstoffe, Parfümstoffe und Fette eine ungesunde Veränderung des Hautbildes und somit die Kosmetik-Akne auslösen.

Das bewerben von vielen kosmetischen Produkten als “nicht komedogen”, entspricht oft nicht der Wahrheit. Eine Verträglichkeit bzw. Unverträglichkeit gegenüber den Stoffen bei Kosmetik-Akne, zeigt sich bei jedem unterschiedlich. In der Regel kann die Kosmetik-Akne unkompliziert abheilen, sobald die dafür verantwortlichen kosmetischen Produkte weggelassen werden.


Kosmetik-Akne – Das Erscheinungsbild


Das Erscheinungsbild der Kosmetik-Akne können geschwollene und gerötete Hautstellen, begleitet mit einem brennen der Haut und starkem Juckreiz, sein. Die Entstehung von Papeln und Pusteln, (umgangssprachlich Pickeln) und Bläschen gehören zum weiteren Fortgang. Betroffene erkennen oft nicht, dass ein Bezug mit dem benutzen von kosmetischen Produkten besteht. Stattdessen werden häufig zusätzliche Produkte verwendet, in der Hoffnung die betroffene Stellen der Haut überdecken zu können. Eine Verschlimmerung kann oft die Folge sein.


Notiz am Rande:


Um die nicht verträglichen Inhaltsstoffe ausfindig zu machen kann der Besuch beim Dermatologen und ein Allergietest
durchaus hilfreich sein. Der Weg zu einem Kosmetiker kann erst durch eine Empfehlung bzw. Verordnung vom Dermatologen erfolgen.


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